Betreuung von Besucherinnen und Besuchern
Einführung zur Geschichte und Rundgang über das Außengelände
Das Team des Besucherdienstes
Betreuung von Besuchergruppen
Die Gedenkstätte Bergen-Belsen bietet Führungen für Besuchergruppen ab 10 Personen an. Eine Terminabsprache erfolgt telefonisch unter
Tel.: 05051 4759-112.
Der Besuch der Gedenkstätte Bergen-Belsen und der Filmvorführungen sind immer kostenlos, Führungen in der Regel ebenfalls.
Führungen werden in folgenden Sprachen angeboten: Deutsch, Englisch, Französisch, Niederländisch, Polnisch, Russisch oder Ungarisch.
Eine Gruppenführung dauert durchschnittlich etwa 3 ½ bis 4 Stunden. Inhaltliche Schwerpunkte sollten mit der Besucherbetreuung der Gedenkstätte abgesprochen werden. Folgende Möglichkeiten für die Gestaltung Ihres Besuches bieten wir Ihnen an:
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Einführung in die Geschichte des Lagers Bergen-Belsen am Modell
oder in einem Medienraum mit Hilfe von Overhead-Folien. |
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Besuch der Dauerausstellung |
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Rundgang über das Gelände des ehemaligen Kriegsgefangenen- und Konzentrationslagers |
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Rundgang über den sowjetischen Kriegsgefangenenfriedhof |
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Fahrt zur Bahnrampe, an der die Häftlingstransporte ankamen bzw. abgingen |
Die Bibliothek
der Gedenkstätte Bergen-Belsen
Nach vorheriger Absprache mit unseren Besucherbetreuern können
Sie in unsere Präsenzbibliothek Einsicht nehmen. Sie umfasst
etwa 4.000 Titel zu folgenden Themenbereichen:
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A.. |
Nachschlagewerke, Bibliographien |
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B |
Deutsche Geschichte vor 1933 |
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C |
NS-Diktatur 1933 1945 |
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D |
NS-Führer, -Politiker, -Organisationen |
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E |
Faschismus in Europa |
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F |
Zweiter Weltkrieg |
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G |
Jüdische Geschichte, Kultur; Antisemitismus |
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H |
Konzentrationslager |
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I |
Kriegsgefangene |
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J |
Strafverfolgung von NS-Verbrechern, Justiz, Wiedergutmachung |
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K |
Folgen der Haft |
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L |
Deutsche und jüdische Geschichte nach 1945 |
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M |
Rechtsextremismus |
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Auseinandersetzung mit der
NS-Zeit: |
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N |
Wissenschaft und Politik |
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O |
Kunst, Literatur und Film |
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P |
Politische Bildung, Zeitgeschichtlicher Unterricht |
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Q |
Gedenkstätten |
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R |
Kataloge |
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S |
Jugendliteratur NS-Zeit |
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Z |
Zeitschriften |
Studientage in der
Gedenkstätte Bergen-Belsen
Jährlich nutzen rund 30.000 Besucherinnen und Besucher das Angebot des pädagogischen Dienstes der Gedenkstätte und informieren sich im Rahmen einer zwei- bis dreistündigen Führung über die Geschichte des Kriegsgefangenen- und Konzentrationslagers Bergen-Belsen.
Um dem steigenden Bedürfnis nach tiefer gehenden Informationen über wichtige Aspekte der Geschichte des Lagers Bergen-Belsen zu entsprechen, bietet der pädagogische Dienst Studientage mit unterschiedlichen Themen an.

Diese Studientage richten sich an Gruppen aus folgenden Personenkreisen:
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Schülerinnen und Schüler der Klassen 9 bis 13 |
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Referendarinnen und Referendare der pädagogischen Studien- und Ausbildungsseminare |
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Teilnehmer von Veranstaltungen der freien Träger der Jugend- und Erwachsenenbildung |
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Studentinnen und Studenten |
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pädagogische Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter von Gedenkstätten und Gedenkstätteninitiativen in Niedersachsen |
Studientag
Sowjetische Kriegsgefangene in Bergen-Belsen
Schon vor der Errichtung des Konzentrationslagers war das Kriegsgefangenenlager Bergen-Belsen ein Ort des Leidens und Sterbens. Unmenschliche Lebensbedingungen, verantwortet von der deutschen Wehrmacht unter Missachtung jeglicher Konventionen, führten zum Tod von etwa 20.000 sowjetischen Kriegsgefangenen.
Thematischer Schwerpunkt des Studientages:
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die Planung des Vernichtungskrieges gegen die Sowjetunion, |
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die Kriegsgefangenenlager in Oerbke, Wietzendorf und Bergen-Belsen, |
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die Zwangsarbeit von sowjetischen Kriegsgefangenen und Zivilisten, |
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die Situation der ehemaligen Kriegsgefangenen nach der Rückkehr in die Sowjetunion. |
Studientag
Kinder und Jugendliche im KZ Bergen-Belsen
In Bergen-Belsen befreiten britische Militäreinheiten am 15. April 1945 etwa 500 KZ-Häftlinge bis zum Alter von 15 Jahren. Insgesamt waren mindestens 3.000 Kinder zu unterschiedlichen Zeiträumen in Bergen-Belsen inhaftiert.
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Was lässt sich über ihre Lebenssituation im KZ feststellen? |
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Wie reagierten sie auf Hunger, Krankheit, Angst und Tod? |
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Wie haben sie die Zeit im KZ verbracht? |
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Wer kümmerte sich um sie und wie? |
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Wie hat sich die Zeit im KZ auf ihre weitere Entwicklung ausgewirkt? |
Studientag
Das Konzentrationslager Bergen-Belsen im Spiegel von Häftlingsaufzeichnungen
Häftlinge haben im Konzentrationslager Bergen-Belsen heimlich Tagebücher und andere Texte wie z.B. Gedichte geschrieben. Es wurden auch Zeichnungen angefertigt, die ebenso wie die Texte vom Leben im Lager, vom Kampf ums Überleben, vom Sterben aber auch von Freuden und Hoffnungen berichten.
Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer des Studientags beschäftigen sich mit exemplarischen Auszügen von im KZ Bergen-Belsen geschriebenen Tagebüchern, die die individuell und subjektiv erlebte Lagergeschichte lebendig werden lässt. Verschiedene Häftlingszeichnungen (die einzigen bildlichen Darstellungen aus dem KZ Bergen-Belsen vor der Befreiung) ergänzen die Informationen über die Situation im Lager und werfen neue Fragen auf über die Motive der Künstlerinnen und Künstler und die Entstehungssituationen der Bilder. Auch diesen Fragen wird während des Studientags nachgegangen.
Studientag
Das Verhältnis der Bevölkerung aus der Umgebung zur Geschichte von Bergen-Belsen
Die Bevölkerung der Region Bergen wurde nicht gefragt, als zunächst durch den Bau des Truppenübungsplatzes Bergen-Hohne und später durch das Geschehen im Lager Bergen-Belsen ihre engere Heimat in den Mittelpunkt des politischen Geschehens und danach der geschichtlichen Betrachtung gerückt wurde.
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Welche Rolle spielte die Bevölkerung bei der Einrichtung des Truppenübungsplatzes? |
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Was wussten die Menschen über das Kriegsgefangenenlager, Aufenthaltslager, Konzentrationslager oder Displaced-Persons-Camp? |
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Wie wurde die Bevölkerung nach der Befreiung informiert? |
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Welche Meinungen zu Bergen-Belsen und zur Arbeit der Gedenkstätte herrschen in der Bevölkerung vor? |
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Wie werden diese Meinungen in der Öffentlichkeit außerhalb Bergens bewertet? |
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Gibt es Parallelen zur Bevölkerung in der Nähe anderer Lager? |
Studientag
Anne Frank auf der Spur eines Mädchens
Anne Frank ist für viele Menschen ein Symbol für die Entrechtung und Verfolgung der Juden im Dritten Reich. Gleichzeitig ist sie auch eine Identifikationsfigur für Leserinnen und Leser ihres Tagebuchs. Anne und ihre Schwester Margot wurden im Frühjahr 1945 Opfer der von der SS herbeigeführten unmenschlichen Lebensverhältnisse im KZ Bergen-Belsen.
Der Studientag versucht Annes Leben nach ihrer Entdeckung im Amsterdamer Versteck und der Deportation über die Lager Westerbork und Auschwitz-Birkenau nach Bergen-Belsen zu beleuchten.
Dabei werden z.B. durch einen Vergleich von Annes Schicksal mit dem ihrer Freundin Hanna Goslar, die das KZ Bergen-Belsen überlebte, unterschiedliche (Über-)Lebensbedingungen in Bergen-Belsen deutlich.
Für ältere Schülerinnen und Schüler ist angesichts der hohen Zahl namenloser jugendlicher Opfer des KZ Bergen-Belsen auch eine kritische Auseinandersetzung mit der Frage möglich, wieso gerade Anne Franks Schicksal eine derart enorme Beachtung erfährt.
Studientag
Frauen im KZ Bergen-Belsen
Der Studientag wendet sich der spezifischen Lebenssituation von
Frauen im KZ Bergen-Belsen zu.
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Gab es einen besonderen gegen Frauen gerichteten Terror? |
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Worin bestanden Entwürdigung und Entpersonalisierung der Frauen? |
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Gab es frauenspezifische Überlebensstrategien? |
Studientag
Vom Konzentrationslager zur Gedenkstätte Bergen-Belsen
Das „Inferno von Bergen-Belsen“ konfrontierte die Bevölkerung innerhalb und außerhalb Deutschlands nach dem 15. April 1945 mit den KZ-Verbrechen. Wie kam es zur Entstehung der Gedenkstätte? Welche Bedeutung hat der Ort heute für Trauer, Mahnung, Lernen und Politik?
Der Studientag bietet mit Hilfe von Zeitzeugenberichten, Aktenkopien, Filmen, Diskussionen und eigenem Erleben des Gedenkstättengeländes die Möglichkeit, Fragen nach dem Umgang mit der nationalsozialistischen Vergangenheit in der Nachkriegszeit zu stellen.
Für Referendarinnen und Referendare der Studienseminare wie auch studentische Gruppen können darüber hinaus spezifische Seminare angeboten werden.
Organisatorische Hinweise
Die Studientage werden jeweils nach Absprache mit interessierten Gruppen angeboten. Wir bitten um möglichst frühzeitige Anmeldung der Studientage, um organisatorische Fragen absprechen zu können.
Tel.: 05051 4759-0
Fax: 05051 4759-118
E-Mail: 
Da die Gedenkstätte noch nicht über eine Cafeteria verfügt, sind Getränke und Verpflegung selbst zu organisieren.
Gruppen, die im Rahmen einer schulischen oder außerschulischen Bildungsmaßnahme die Gedenkstätte Bergen-Belsen besuchen, können unter bestimmten Voraussetzungen Zuschüsse zu den Fahrtkosten erhalten.
Nähere Informationen können Sie den Richtlinien entnehmen.
Aktueller Hinweis
Für die Förderung stehen in 2009 keine planmäßigen Haushaltsmittel mehr zur Verfügung. Anträge koennen gestellt werden, ohne dass damit derzeit eine Aussicht auf Förderung verbunden ist.
-> Richtlinien Gedenkstättenfahrten (PDF, 57 KB)
-> Antragsformular Gedenkstättenfahrten (PDF, 21 KB)
Bitte senden Sie Ihre Anträge an die:
Stiftung niedersächsische Gedenkstätten
Herrn Thomas Nörnberg
Im Güldenen Winkel 8
29223 Celle
Deutschland
Tel. 05141 93355-13
E-Mail: 
Internationale
Jugendworkcamps
Jugendliche aus aller Welt nehmen in Bergen-Belsen an Jugendworkcamps
teil. Sie suchen nicht nur Spuren des Lagers und legen diese
frei, sondern führen auch Gespräche mit Zeitzeugen,
forschen und dokumentieren, arbeiten in einer internationalen
Gruppe und gestalten eine öffentlich zugängliche Erinnerungslandschaft
auf dem Gelände des ehemaligen Kriegsgefangenen- und Konzentrationslager.
Informationen zu den Jugendworkcamps sind erhältlich bei:
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Internet: http://www.jugendarbeit-in-bergen-belsen.de
E-Mail:  |
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Landesjugendring Niedersachsen,
Zeißstraße 13
30519 Hannover
Tel.: 0511 519451-0
Fax: 0511 519451-20
Internet: http://www.ljr.de |
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CVJM in Niedersachsen
Jan-Hinnerk Scholljegerdes
Ebkehofstraße 6
26655 Westerstede-Hollwege
Tel.: 04488 521560
Fax: 04488 521561
E-Mail:  |
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CVJM Landesverband Hannover e.V.
Jugendbildungsstätte Anne Frank Haus
Tel.: 05143 1624
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Deutscher Gewerkschaftsbund
Abteilung Jugend (DGB-Jugend)
Charly Braun
Tel.: 0511 456252 |
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Evang. Kirchenkreisjugenddienst Laatzen - Springe
Volker Walpuski
Tel.: 05101 1710
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Ver.di-Jugend Niedersachsen/Bremen
Jeannine Geisler
Goseriede 10
30159 Hannover
Tel.: 0511 12400-0 |
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Evang. Jugend in der Evang. luth. Landeskirche
Braunschweig
Tel.: 05331 802565 |
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Arbeitsgemeinschaft Bergen-Belsen e.V.,
Internet: http://www.ag-bergen-belsen.de
E-Mail: 
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FSJ Kultur in der Gedenkstätte Bergen-Belsen
Im Freiwilligen Sozialen Jahr Kultur engagieren sich junge Menschen zwischen 16 und 27 Jahren. Ein Jahr lang arbeiten sie freiwillig in kulturellen Einrichtungen, Initiativen und Projekten, wie z.B. der Gedenkstätte Bergen-Belsen.
-> Nähere Informationen zu FSJ-Kultur (PDF, 37 KB)
Deutsch-Israelische Jugendbegegnung
Im Rahmen der Neugestaltung der Gedenkstätte Bergen-Belsen und der Erweiterung des pädagogischen Angebots führt die Gedenkstätte Bergen-Belsen im Jahr 2008 erstmals eine deutsch-israelische Jugendbegegnung in Deutschland und Israel unter dem Titel „unsere Vergangenheit – unsere Zukunft“ durch.
-> Nähere Informationen zur Deutsch-Israelischen Jugendbegegnung
Finanzielle
Förderungen
Der Besuch der Gedenkstätte Bergen-Belsen sowie die Teilnahme an Filmvorführungen und Führungen sind in der Regel kostenlos.
Gruppen, die im Rahmen einer schulischen oder außerschulischen Bildungsmaßnahme die Gedenkstätte Bergen-Belsen besuchen, können unter bestimmten Voraussetzungen Zuschüsse zu den Fahrtkosten erhalten.
Nähere Informationen können Sie den Richtlinien entnehmen.
Aktueller Hinweis
Für die Förderung stehen in 2009 keine planmäßigen Haushaltsmittel mehr zur Verfügung. Anträge koennen gestellt werden, ohne dass damit derzeit eine Aussicht auf Förderung verbunden ist.
-> Richtlinien Gedenkstättenfahrten (PDF, 93 KB)
-> Antragsformular Gedenkstättenfahrten (PDF, 32 KB)
Bitte senden Sie Ihre Anträge an die:
Stiftung niedersächsische Gedenkstätten
Herrn Thomas Nörnberg
Im Güldenen Winkel 8
29223 Celle
Deutschland
Tel. 05141 93355-13
E-Mail: 
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