Adresse: Stiftung niedersächsische Gedenkstätten (-> http://www.stiftung-ng.de),
Gedenkstätte Bergen-Belsen, Anne-Frank-Platz, 29303 Lohheide, Deutschland
Tel.: +49 (0) 5051 4759-112., Fax: +49 (0) 5051 4759-18 E-Mail:
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Am Freitag, dem 5. März 2010 um 15.49 Uhr, schrieb Muhammed:
Ich kann mir vorstellen, wie schlimm es dort ist. Ich werde nächsten Mittwoch mit der Klasse BergenBelsen besuchen um zu sehen welcher fehler die Menschen damals begangen haben, um zu vermeiden, die selben fehler wieder ersetzen.
Am Sonntag, dem 28. Februar 2010 um 20.06 Uhr, schrieb Matthias Braun:
Es ist so schlimm, was damals passiert ist. Wir Deutsche haben ein böses Erbe, das wir nicht ausschlagen können. Eine große Schuld lastet auf uns, auch wenn wir danach geborene nicht dafür verantwortlich sind. Wir müssen alles tun, was möglich ist, damit sich so etwas nie wiederholt und das Andenken an die Opfer bewahren!
Am Donnerstag, dem 18. Februar 2010 um 8.17 Uhr, schrieb marci:
ich fand es sehr schlimm mal zu sehen wie es da ausieht.aber es hat mich sehr interesiert.
Am Donnerstag, dem 11. Februar 2010 um 5.23 Uhr, schrieb Mansour Farghaly:
Ich finde diese Seite wichtig und wünsche mir, dass das Grauen, das hier von staatlicher Seite organisiert wurde unverschleiert und ungeschönt dargestellt wird. Insbesondere wäre eine Aufdeckung und Darstellung der genauen menschlichen Mechanismen wichtig, die hier am Werk waren, damit sich dieses teufliche nicht wiederholt.
Am Mittwoch, dem 10. Februar 2010 um 22.27 Uhr, schrieb Ralf Peter N./Bremen:
Für mich war es heute der vierte Besuch der Gedenkstätte. Immer im Winter – damit man die „Kälte“ spürt. Aber eisig kalt wird mir auch so, die realen Bilder von damals mir auch nur annähernd vorzustellen. Großes Lob für das neue Dokumentationszentrum, das mit seiner „Kühle“ bedrückend eindrucksvoll die grausame Historie veranschaulicht. Aufgrund der grauen Betonmauern verliert sich schnell der Gedanke an die gewohnte behagliche Umwelt – und das ist gut so. Hier kann und darf eine trügerische Heideidylle nicht über das Geschehene täuschen! Eigentlich hätte ich meinen freien Tag auch anders verbringen können, denn es gibt keinerlei Bindungen zu Bergen-Belsen. Aber ich merke, dass der Besuch meinen Horizont wieder größer gemacht hat. Und wie klein werden da die Sorgen des eigenen täglichen Lebens, zu dem was Andere hier an diesem Ort erleiden mussten. Dank all denen, die in vielfältiger Weise die mahnende Erinnerung dieses Ortes aufrecht erhalten
Am Mittwoch, dem 27. Januar 2010 um 19.03 Uhr, schrieb Luisa Rolfes:
In der Ausstellung wurde ich nochmal besonders emotional, denn ich finde es sehr gut, wie dieses unbeschreibliche Geschehniss etwas realer wurde durch die vielen Bilder und Interviews der Betroffenen.
Was ich mir etwas besser vorgestellt habe ist der Vergleich zwischen früher und heute während des Rundganges. Dort hätte ich an vielen Stellen gern Schilder gesehen, auf denen man erkennen kann wie es an der Stelle, an der man steht, früher ausgesehen hat.
Aber ansonsten bin ich sehr froh über die vielen Materialien und anderen Dinge, die einem die damalige Zeit etwas näher gebracht hat.
Am Mittwoch, dem 27. Januar 2010 um 19.02 Uhr, schrieb Luisa Rolfes:
Vorallem sollten wir nicht nur beten dafür, dass so etwas unmnschliches und grauenvollen noch einmal geschieht, sondern auch selbst dazu beitragen.
Es liegt in unserer Hand etwas "Positives" aus diesen schlimmen Ereignissen zu gewinnen, indem wir unseren Kinder, Kindeskinder und auch allen anderen Menschen zeigen, wie grausam so etwas ist und, dass man keinem Menschen, egal wie sehr wir ihn (wenn sogar unberechtigt) hassen niemals so etwas Furchtbares antun sollte.
Am Mittwoch, dem 13. Januar 2010 um 15.35 Uhr, schrieb Ronald Hörstmann:
Beten wir für diejenigen, die in diesem Lager und auch in dem russischen Kriegsgefangenenlager umgekommen sind. Sie sind nicht umsonst gestorben, denn ihr Tod ist uns und aller Welt ein ewiges Mahnmal.GOTT WIRD ihnen einen gebührenden PLATZ in der Ewigkeit geben.
Beten wir aber auch darum, daß solch ein Unrecht sich nicht wiederholt und beten wir für diejenigen, die auch heute noch aufgrund von Gewalt gequält werden und sterben müssen.
SHALOM und der Friede sei mit ihnen allen.
Ronald Hörstmann
Am Dienstag, dem 12. Januar 2010 um 18.32 Uhr, schrieb kevin shutler:
I have visited Bergen-Belsen during a visit to Germany and was struck by the futility of what happened there and that we should Never forget mans inhumanity towards others.
the other disturbing thing was the Army battle training going on next door giving a scary overtone to a very special place
K shutler
uk
Am Donnerstag, dem 7. Januar 2010 um 17.41 Uhr, schrieb sara:
Was damal im Bergen-Belsen passirt ist ist schon traurich. Soviele Leute sind damals dort um gekommen und man konnte nichts dagegen machen
weil man sonst auch umgehommen währe. Das finde ich schrecklich was damals so war. Ich hoffe nur das so etwas nie wieder passirt!!!!
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